
And the winner is:
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Ansgar Mertens bleibt Vorsitzender
"Wer jetzt schon kalte Füße kriegt, sollte sich warme Socken anziehen"

Die CDU-Ortsunion Lipperode führte jetzt im Lipperoder Josefshaus ihre Jahreshauptver-sammlung durch. In diesem Rahmen wurde Ansgar Mertens als Vorsitzender bestätigt.
„Die CDU ist die aktivste und engagierteste Partei in Lipperode. Wir sind auf dem richtigen Weg.“ Mit dieser Zusammenfassung schloss Ansgar Mertens seinen Bericht über die Aktivitäten der CDU, in dem er auf zahlreiche von der CDU in den vergangenen beiden Jahren in Lipperode angestoßenen und umgesetzten Projekte und Aktionen einging.
„Ich bedauere, dass aber offensichtlich in Lipperode jetzt schon der Wahlkampf für die Kommunalwahl 2014 eingeläutet werden soll und wir öffentlich angegriffen werden. Da spielen wir jedoch nicht mit“ kommentierte Mertens den aktuell einseitig verschärften Ton zwischen den Anderen und der CDU vor Ort. „Jetzt schon zu postulieren, dass der Wähler über unsere Aktivitäten zu entscheiden habe, halte ich für einigermaßen überzogen. Wir stecken noch mitten in der Arbeit und sollten uns weniger um unser Wahlergebnis als das Wohl Lipperodes kümmern. Daran möchte ich mit Nachdruck erinnern. Wer jetzt schon kalte Füße bekommt, sollte sich warme Socken anziehen.“
Die Anwesenden bestärkten durch die deutliche und in den Wahlergebnissen ausgedrückte Zustimmung den Kurs der örtlichen Christdemokraten: Neben dem Vorsitzenden wurden auch Joachim Elliger als stellvertretender Vorsitzender, Birgit Lummer als Schriftführerin und die Beisit- zer Marita Hense, Martin Schäpermeier und Thomas Walter in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Vorstandsteam dabei ist, ebenfalls als Beisitzer, Martin Falkenstein.
„Wir haben in diesem Jahr wieder viel vor: Unser Spielplatzfest am 7. Juli ist dabei sicher ein Highlight, ebenso die historische Ortsführung und unser Lipperoder Kreis am 1. April, bei dem der Bürgermeister sowie weitere Verantwortliche aus Rat und Verwaltung den Bürgerinnen und Bürgern in Lipperode zu kommunalpolitischen Themen Rede und Antwort stehen. Wir wollen die CDU als Bürgerpartei verankern. Transparenz, Information und Beteiligung sind dabei unsere Kernthemen. Die CDU Lipperode macht keine Politik im Hinterzimmer: Unsere Infozeitung CDUinform, die auch in diesem Jahr wieder an alle Haushalte in Lipperode verteilt wird, ist nur ein Teil unserer Philosophie der offenen Bürgerbeteiligung und Sachkompetenz.“
Abschließend wurden langjährge Mitglieder für ihre Treue zur Partei geehrt. Neben Marita Hense und Martin Schäpermeier (sh. Bild) konnten insgesamt sieben Mitglieder für 40-jährige Mitgliedschaft in der CDU ausgezeichnet werden.
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CDU kämpft für die Lippestraße
Verkehrsdichte massiv gestiegen

Das Landesverkehrsministerium hat jetzt die Ergebnisse der aktuellen landesweiten Verkehrszählungen aus dem vergangenen Jahr veröffentlicht und weist für Lipperode eine deutlich höhere Verkehrsbelastung aus, als noch bei der letzten Zählung vor 5 Jahren.
„Dieser signifikante Anstieg der Belastung vor allem auf der Lippestraße und der Bismarckstraße ist nicht nur dem linear ansteigenden Verkehrsaufkommen geschuldet. Hier handelt es sich um ein ortsspezifisches Problem, welchem wir begegnen müssen.“
Die CDU Lipperode hat im Spätsommer letzten Jahres das Gespräch mit der zuständigen Niederlassung von Straßen NRW in Meschede gesucht und in diesem Zusammenhang unter anderem den Bau der Umgehungsstraße L 782n thematisiert. Damals wie heute der Stand: Die rot-grüne Minderheitsregierung stellt für diese Maßnahme keine finanziellen Mittel bereit und sieht dafür nur geringen Bedarf. Die Leidtragenden dabei sind die Bewohner an den viel befahrenen Durchgangsstraßen: Die Lippestraße in Lipperode ist im Durchschnitt mit täglich mehr als 11000 (+2000) Fahrzeugen belastet (Durchschnittliche Stärke des Kfz-Verkehrs in 24 Stunden im Jahresmittel), die Bismarckstraße mit mehr als 3200. (+600) Auch die übrigen Verkehrsachsen in Lipperode - die Sandstraße (4000) und die Verbindung nach Esbeck (In den Amtswiesen, 3700) - werden täglich von Verkehrslawinen erdrückt. „Das wirkt sich auf die Lebensqualität in Lipperode unmittelbar aus.“
„Darüber hinaus ist die am höchsten vom Verkehr belastete Lippestraße nach wie vor in einem katastrophalen Zustand, der die hohe Beeinträchtigung der Anwohner durch den anfallenden Verkehrslärm noch verstärkt. Schlaglöcher, brüchige Fahrbahnabschnitte und schlechte Fußwege sind hier an der Tagesordnung. In jedem Winter kommen durch Kälte, Frost und Leitungsdefekte weitere Beschädigungen hinzu. Hier besteht dringender Handlungsbedarf: Die Lippestraße ist zuletzt in der Ausbau-Priorisierungsliste der Stadt Lippstadt immer weiter zurückgefallen und rangiert auf einem perspektivisch nahezu aussichtslosen hinteren Platz. „Wir können und wollen den Lipperoderinnen und Lipperodern diesen Zustand nicht länger zumuten. Was sollen wir jungen Familien sagen, deren Kinder nachts vom Klappern des Spielzeugs im Schrank wach werden, weil die Erschütterungen der Lippestraße auf die Häuser übertragen werden?
In der nächsten Zeit muss das Kanalsystem der Lippestraße, was teilweise Vorkriegsniveau hat, erneuert werden: Hier muss seitens der Verwaltung und der Politik pragmatisch zugunsten eines vorgezogenen Ausbaus entschieden werden. Es wäre nicht nachvollziehbar, wenn hier zwei separate Baumaßnahmen vollzogen würden. An einer gemeinsamen Baumaßnahme der Stadtwerke zur Erneuerung des Kanals und der Stadt Lippstadt zum Ausbau der Straße geht aus meiner Sicht kein Weg vorbei. Lipperode ist an der Reihe.“
In diesem Kontext und nach einem möglichen Ausbau wird sich hoffentlich auch die nun erwiesene immer größere Verkehrsbelastung in Lipperode entspannen: „Unser Ziel ist, dass gerade der Schwer- und Durchgangsverkehr Lipperode zu Gunsten einer Umgehungsstraße für Lipperode und Lipperbruch (L 782 n) meidet, die als Verbindungstrasse von der B 55 (im Bereich Bad Waldliesborn) in Fahrtrichtung Mastholte führt. Diese Baumaßnahme bleibt auf unserer Agenda ganz oben.“
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SPD und Grüne halten an Dichtheitsprüfung fest
Was nun, Herr Kayser? Wie entscheidet Stotz?
Aktueller Patriot-Pressebericht zum Thema(klick)

Es ist viel zu dem Thema gesagt und geschrieben worden: Auch in Lippstadt ist die Dichtheitsprüfung vor allem bei Hausbesitzern auf großes Unverständnis gestoßen und hat einen Sturmlauf von Protesten ausgelöst. Was zuerst nicht für möglich gehalten wurde, trat dann doch ein: Die Landtagsfraktionen von CDU, FDP und Linken kippten Ende letzten Jahres die Vorschriften zur Dichtheitsprüfung und zwangen die NRW-Minderheitsregierung zu einer neuen (bürgerorientierten) gesetzlichen Regelung. Ein entsprechender Entwurf von SPD und Grünen liegt nun vor und ist für Bürgerinnen und Bürger in NRW nicht nur eine Mogelpackung sondern ein Schlag ins Gesicht: Die Pflicht zur Dichtheitsprüfung bleibt unter dem Strich bestehen, Hausbesitzer bleiben weiter unter Generalverdacht gestellt und müssen kostspielige Maßnahmen zum Nachweis der Dichtheit privater Abwasserleitungen treffen.
Seitens der hiesigen CDU fragt man sich nun, inwieweit der örtliche SPD-Fraktionsvorsitzende, der die Koalition aus CDU, FDP und Linken im Landtag zur Abschaffung der Dichtheitsprüfung eine „merkwürdige Allianz“ nennt, mit Hilfe der heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Stotz gegen diesen Gesetzentwurf seiner eigenen Partei vorgehen wird? Insbesondere das Verhalten von Frau Stotz wird hier zu beobachten sein: Hoffentlich widersetzt sich die Landtagsabgeordnete ihrem Fraktionszwang und entscheidet im Sinne der Bürgerinnen und Bürger. Alles andere wäre in Lippstadt nicht vermittelbar.
Die angesprochene „merkwürdige Allianz“ hat in einem ad-hoc-Netzwerk politischer Vernunft im Gegensatz zur SPD dafür gesorgt, dass eine zuvor gemeinsam getroffene Fehlentscheidung korrigiert und so dem Willen des Souverän genüge getan wurde. Es muss jedoch die Frage erlaubt sein, welches Demokratieverständnis der Einschätzung einer „merkwürdigen Allianz“ zu Grunde liegt: Offenbar sind alle Entscheidungen, die ohne die Zustimmung der SPD erfolgen, für Herrn Kayser „merkwürdig“.
Dass hier vor Ort jetzt darüber hinaus damit argumentiert wird, die CDU habe ihn, Kayser, seinerzeit mit einer „Populismuskampagne“ überzogen, kann nur einen Grund haben: Die Angst vor dem Aufkippen seiner „Ablehnungsstrategie“. Damit sollte der Lippstädter Bevölkerung vorgegaukelt werden, die SPD sei der Gralshüter von Bürgerinteressen. Dass Kayser und die örtliche SPD jedoch versucht haben, aus den Sorgen der Bevölkerung politisches Kapital zu schlagen, ist mittlerweile evident. Die eigene Partei hat mit ihren Entscheidungen auf Landesebene dieses Verhalten vor Ort entlarvt. Der CDU Lippstadt wurde von Kayser stattdessen Lobbyismus und Zusammenarbeit mit der Kanalbranche vorgeworfen: Dieser Vorwurf ist erst recht nach den aktuellen Entscheidungen der Landes-SPD ungeheuerlich und ich bin gespannt, welches Argumentationsmanöver sich Herr Kayser dazu einfallen lässt. Es dürfte ein Wendemanöver sein.
Die CDU hat in Sachen Dichtheitsprüfung nicht alles richtig gemacht aber am Ende den Mut bewiesen, die eigenen gemachten Fehler zu korrigieren. Die berechtigten Einwände der Bürgerinitiativen und Hausbesitzer sind bei der CDU angekommen und in politische Entscheidungen überführt worden. Jetzt sind die „Ablehnungsstrategie“ von Herrn Kayser und der Einfluss von Frau Stotz auf die NRW-Minderheitsregierung gefragt: Auch die SPD hat die Chance, sich dieser an den Bürgerinteressen orientierten „merkwürdigen Allianz“ anzuschließen und den eingeschlagenen Irrweg zu verlassen. Ansonsten muss sich die Lippstädter SPD die Frage gefallen lassen, ob „viel Lärm um nichts“ gemacht wurde.
Für die CDU - insbesondere in Lippstadt - stehen die Sorgen der Menschen im Vordergrund der Bemühungen - ohne dabei ständig auf einen möglichen politischen Vorteil zu schielen. Dazu muss man auch bereit sein, eigene Entscheidungen zu evaluieren. Das ist ein Zeichen wirklicher politischer Größe. Die Bevölkerung erwartet mittlerweile einen parteiübergreifenden Konsens zur Dichtheitsprüfung und keine Selbstbeweihräucherung des Verhaltens Einzelner.
Presseerklärung zum Gesetzentwurf von SPD und Grünen
Gesetzentwurf von Rot/Grün: Eine einzige Mogelpackung!
(klick und download)
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Leerstände in den Ortsteilen erfassen
Positive Entwicklungen in Lipperode

Der Leerstand von Gewerbeflächen und Geschäftsräumen in Lipperode konnte im abgelaufenen Jahr deutlich reduziert werden. Die CDU setzt sich weiter für die Stärkung der Infrastruktur in den Lippstädter Ortsteilen ein.
Im Jahr 2011 und auch zu Beginn des neuen Jahres konnte der Leerstand von Geschäftsräumen und Gewerbeflächen in Lipperode deutlich reduziert werden. Waren noch vor Jahresfrist Folgenutzungen für viele Lipperoder Leerstände nicht in Sicht, so hat sich das Bild mittlerweile deutlich gewandelt: Zuletzt eröffnete in einem lange leer stehenden Ladenlokal an der Lippestraße eine Braut- und Abendmodenboutique; der Leerstand eines Geschäftsraumes in unmittelbarer Nähe dazu war dagegen nur kurz: Hier fand eine örtliche Fotografin ihr neues Domizil und schafft so einen neuen Raum für Ideen in Lipperode. Auch das Gelände des ehemaligen Langnese-Lagers an der Sandstraße wird seit geraumer Zeit wieder genutzt: Von einem Logistikunternehmen. So konnte der jahrelange Leerstand dieser großen Fläche beendet werden.
Aktuell bleiben in Lipperode insbesondere noch der ehemalige Markant-Markt an der Bismarckstraße, die alte Apotheke (In den Amtswiesen) sowie das Büro einer Versicherung an der Lippestraße ungenutzt. Die CDU ist jedoch zuversichtlich, dass auch diese Lücken in Lipperode bald geschlossen werden können und sich die positive Stimmung auch hier auswirkt. Struktureller Leerstand ist in Lipperode einstweilen nicht erkennbar, ein stadtweites Leerstandsmanagement sollte trotz allem auch verstärkt die freien Flächen in den Ortsteilen erfassen.
Mittlerweile hat sich der Handels- und Gewerbestandort Lipperode insgesamt als erfreuliches Subzentrum in der Peripherie der Kernstadt etabliert und die CDU möchte diese Entwicklung nicht nur in Lipperode weiter stärken: „Gerade in den Ortsteilen ist ein fußläufig zu erreichendes, breites Warenangebot mehr als wichtig. Insbesondere für Senioren aber auch für junge Familien ist diese infrastrukturelle Nahversorgung signifikant und bei uns in Lipperode nicht mehr wegzudenken. Insbesondere wer auf Qualität , Beratung und kurze Wege setzt, ist hier gut aufgehoben.“, so der Lipperoder CDU-Vorsitzende Ansgar Mertens.
Das Gewerbe in Lipperode ist dabei nicht nur für die lokale Grundversorgung zu einer festen Größe geworden: Auch diverse Fachgeschäfte und das örtliche Handwerk, die weit über Lipperode hinaus bekannt sind und einen hervorragenden Ruf genießen, haben sich über viele Jahre etabliert: „Das zeichnet uns in Lipperode aus: Die Symbiose von Vielfalt und Bodenständigkeit ist eine Lipperoder Kernkompetenz - diese Aspekte gilt es auch in Zukunft zu stärken: Und zwar nicht nur in Lipperode. Wir müssen dabei trading-down-Effekten entgegenwirken. Die Politik in Lippstadt muss dafür stadtweit mit ihren Kooperationspartnern der Wirtschaftsförderung im Netzwerk die Wege ebnen, damit Entwicklungen oder auch Erweiterungen im Bürgersinne unkompliziert möglich sind. Wir geben dabei ein klares Bekenntnis zu unserem kleinteiligen Angebot insbesondere in den Orts- und Stadtteilen ab.“, so Mertens. „Hier muss ein weiterer Schwerpunkt der strukturellen Bemühungen der Stadtentwicklung gesetzt werden.“
Download Presseartikel (klick)
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Neue Ausgabe der CDUinform erschienen
Bürgerinformationen der CDU haben Tradition in Lipperode
Kurz vor Weihnachten erschien jetzt eine neue Ausgabe der Lipperoder Bürgerinformation "CDU inform". Wir setzen damit eine lange Tradition politische Informationsweitergabe in Lipperode fort und halten Sie damit fortgesetzt und in regelmäßigen Abständen auf dem Laufenden.
Die aktuelle Ausgabe der CDUinform erscheint in einer Auflage von 2500 Stück und wird kostenlos an jeden Haushalt in Lipperode verteilt. Weitere Exemplare finden Sie in der Auslage an unserem CDU-Schaukasten am Standort Bismarckstraße / Sandstraße.
Ein Download der Broschüre ist unter folgendem Link ebenfalls möglich:
Download: CDUinForm-kompakt (klick)
Wir wünschen Ihnen eine kurzweilige Lektüre!
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Unsere Aktion gegen Graffiti und Verschmutzung in Lipperode
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CDU macht mobil gegen Raser
Appell an Fahrzeugführer: Achten Sie auf unsere Kinder
Immer wieder erreichen uns Beschwerden, dass in unserem Ort - vor allem in den Wohnsiedlungen - zu schnell gefahren wird. Spielstraßen und verkehrsberuhigte Bereiche sollen eigentlich unseren Kindern die Möglichkeit biten, gefahrlos zu spielen. Leider ist dem nicht immer so.
Die CDU wird in nächster Zeit freundliche Appelle an Fahrzeugführer in Lipperode aussprechen und eine Aktion gegen zu schnelles Fahren in Lipperode starten.
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CDU Lipperode fordert Bau der L 782n
Wirksame Entlastung für Lipperode und Lipperbruch

Die Verkehrsbelastung ist eine der größten Beeinträchtigungen für die Ortsdurchfahrten von Lipperode und Lipperbruch. Gerade in Lipperode sind durch die CDU in den vergangenen Jahren schon zahlreiche Anstrengungen und Initiativen zur nachhaltigen Verkehrsentlastung unternommen worden. Der Ausbau der Bismarckstraße hat vor Ort eine merkliche Verbesserung gebracht, trotz allem fahren ausweislich der letzten Verkehrszählungen täglich etwa 10.000 Fahrzeuge durch Lipperode - Tendenz steigend! Vor allem die Lippestraße ist mitunter unzumutbar belastet.
Bei allen Überlegungen für wirksame verkehrliche Entlastungen steht immer wieder die Verbindung der B 55 mit der L 782, die so genannten „Ortsumgehung von Lipperbruch“ im Vordergrund. Die als L 782n im Landesstraßenbedarfsplan verzeichnete Trasse könnte für Teile Lipperodes und Lipperbruchs eine wirksame Entlastung darstellen - die aus Immissionsschutzgründen und zunehmend größer werdender Feinstaubbelastung vor allem für Lipperode dringend notwendig ist. Der LKW-Verkehr in Richtung Rietberg und Mastholte könnte dann im Bereich „Bad Waldliesborn Nord“ in Richtung Osten fahren, ohne Lipperode und Lipperbruch weiter zu belasten.
Die rot-grüne Landesregierung stellt jedoch ausweislich ihres Koalitionsvertrages Straßenerhaltungs- über Straßenneubaumaßnahmen, so dass selbst eine mittelfristige Realisierung der L 782n in der aktuellen politischen Konstellation unwahrscheinlich sein dürfte. Gleiches gilt im Übrigen für die B 55 n - die wichtigste wirtschaftliche Achse in unserer Region. Die Landesregierung lässt uns und die betroffenen Bürger vor Ort im Regen stehen: Zur Zeit führt Rot-Grün ein neues Priorisierungsverfahren sämtlicher Straßenbauprojekte durch: Wir appellieren daher insbesondere an die heimische SPD-Landtagsabgeordnete aus Lippstadt, im Verkehrsministerium für den Bau der L 782n zu kämpfen und so für eine Entlastung von Lipperode und Lipperbruch zu sorgen. Im kommenden Jahr werden dazu neue Ergebnisse einer zuletzt durchgeführten landesweiten Verkehrszählung erwartet: Wir gehen davon aus, dass aus diesen Zahlen die Belastung für Lipperode und Lipperbruch noch deutlicher zu erkennen ist, als bislang und sich der vordringliche Bedarf einer Ortsumgehung von Lipperbruch unübersehbar zeigt.
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Spendenübergabe an Kinderhospiz Bethel
Erlös der Wohltätigkeitsaktion

Der Vorsitzende der Lipperoder CDU, Ansgar Mertens, hat jetzt eine Spende, die die Ortsunion im Rahmen einer Waffelbackaktion erzielt hat, offiziell an das Kinderhospiz in Bielelfeld-Bethel übergeben.
"Mir ist Ihr Projekt eine Herzensangelegenheit, und ich kann Ihnen die Unterstützung der CDU Lipperode und des CDU-Stadtverbandes Lippstadt auch auf Dauer zusichern" richtete Ansgar Mertens Dankesworte für das bislang in dieser Sache gezeigte Engagement an Birgit Kirchner, die Beauftragte der von-Bodelschwinghschen-Stiftungen Bethel für den Neubau des Kinderhospizes.
Gemeinsam konnte dann auch der Baufortschritt des Kinderhospizes in Augenschein genommen werden, welcher nach dem Richtfest nun in die heiße Phase geht: Im Frühjahr sollen dann die ersten Gäste am Remterweg in Bielefeld einziehen.
"Ich sehe die Politik in der Verantwortung, Sie und Ihr Vorhaben nach Kräften unterstützen. Wir werden deshalb weiter für das Projekt werben, um möglichst viele Menschen darauf aufmerksam zu machen und für die Notwendigkeit der Hospizarbeit zu sensibilisieren."
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Vernünftige Buslinie zum Alberssee
CDU Lipperode fordert Verkehrsentlastung für Lipperode

Da das Lippstädter Freibad wegen des Kombibad-Neubaus geschlossen bleibt, wird in den Sommermonaten der Alberssee ein begehrtes Ziel für Schwimmer und Freizeitgäste sein. Dadurch gewinnt der Alberssee, eine Perle im Naherholungsgebiet "Lippstädter Seenplatte" weiter an Bedeutung.
Für Lipperode allerdings bedeutet das: Deutliche Zunahme der Verkehrsbelastung vor allem auf der Lippestraße und der Sandstraße, die sowieso schon über die Schmerzgrenze hinaus frequentiert werden.
Die CDU Lipperode hat nun eine temporäre Änderung der Buslinienpläne unter Einbeziehung der Haltestelle "Seeuferstraße" angeregt, um so die Nutzung des ÖPNV zu stärken und für eine Verkehrsentlastung von Lipperode zu sorgen. Zur Zeit gibt es keine dauerhafte und akzeptable Anbindung des Alberssees aus der Stadt, so dass der Busverkehr von Gästen des Alberssees nur nachrangig in Anspruch genommen wird. Das soll sich nach Wunsch der CDU jedoch bald ändern.
Dichtheitsprüfung: Nein Danke!CDU wendet sich an Umweltminister Remmel
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CDU Lipperode installiert stadtweit ersten Bürgerbriefkasten
Schaukasten und Briefkasten zur Bürgerbeteiligung
Die Lipperoder CDU hat jetzt offiziell den neu errichteten Schaukasten und den stadtweit ersten politischen Bürgerbriefkasten eingeweiht. Am Standort Bismarckstraße / Sandstraße können sich Interessierte nun über Aktivitäten, Aktuelles und Termine der CDU Lipperode und Wichtiges aus dem Ort informieren: „Als Ergänzung zu unserer Internetseite machen wir den Bürgerinnen und Bürgern in Lipperode mit dem Schaukasten ein Angebot, welches sich schon in den ersten Tagen großer Beliebtheit erfreute.“, erläutert der Vorsitzende der Lipperoder Christdemokraten, Ansgar Mertens, den Stellenwert des Schaukastens. „Im Zeitalter des Internets, wo fast ausschließlich digital kommuniziert wird, gehen wir bewusst einen Schritt in die andere Richtung und greifen auf Altbewährtes zurück.“
Neben dem Schaukasten wurde an gleicher Stelle der stadtweit erste politische Bürgerbriefkasten installiert: „Wir beschreiten hier neue Wege, die uns eine noch unmittelbarere Kontaktaufnahme mit der Bevölkerung eröffnen. Wir bieten die Möglichkeit - auch anonym - Hinweise, Kritik oder Vorschläge für die politische Arbeit in Lippstadt und Lipperode an uns zu richten.“, so Mertens. „Ich ganz persönlich bin der Auffassung, dass unsere Arbeit nur so gut ist, wie die Interaktion mit der Bevölkerung: Bürgerbeteiligung muss bei politischen Entscheidungen ein größerer Stellenwert eingeräumt werden, damit politische Prozesse nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern auch akzeptiert werden. Wir sind gut beraten, die Bevölkerung in unsere Entscheidungsfindung mit einzubeziehen, denn ansonsten gehen uns wertvolle Ideen verloren.“
Im Zusammenhang mit der Anschlussnutzung der Friedhofskapelle oder der Diskussionen um die Dichtheitsprüfung sind bereits zahlreiche, wertvolle Hinweise über den Bürgerbriefkasten eingegangen: „Der Bürgerbriefkasten entwickelt sich zum Best-Practice-Modell. Wir wünschen uns, dass der Lipperoder Bürgerbriefkasten nicht der Einzige dieser Art in Lippstadt bleibt“.
Foto: Stefan Niggenaber, Der Patriot
Projekte
CDU Ortsunion für Stärkung und Würdigung des Ehrenamtes
Die CDU Ortsunion arbeitet an einem Konzept zur Stärkung und Würdigung des Ehrenamtes in Lippstadt und Lipperode. "Unser Ortsteil weist eine phantatische Breite und Tiefe der Vereinslandschaft auf und wir müssen noch stärker als bisher das Engagement der ehrenamtlich Tätigen fördern und würdigen.", so Ortsunionsvorsitzender Ansgar Mertens. "Wir arbeiten dazu an einem zukunftsgerichteten Konzept, welches richtungsweised sein kann.
Interaktion
Die CDU Lipperode hat in Lipperode die Installation von "Schutzinseln" angeregt, welche mittlerweile in hervorragender Art und Weise vom örtlichen Gewerbe- und Förderverein auch umgesetzt wurde. Die CDU leistet mit dieser Initiative einen großen integrativen Beitrag für Kinder und Jugendliche in Lipperode, denen durch den Schutzinsel-Aufkleber signalisiert wird "Wir helfen Dir"
Wir
können Interessierten die Möglichkeit einer 1-jährigen
kostenlosen Gastmitgliedschaft in der CDU anbieten. So können Sie
sich aus erster Hand ein Bild über uns, unsere Arbeit und unsere
Ideen machen.
Nutzen Sie diese Chance und nehmen Sie Kontakt zu uns über ansgar.mertens@cdu-lipperode.de auf.
Twitter Account der CDU Lipperode
Sie können sich fortan auch über unseren Twitter-Account über Aktuelles der Ortsunion informieren. Die Tweets enthalten Terminankündigungen und vieles mehr. Folgen Sie uns über Twitter und seien Sie tagesaktuell up to date über unsere Arbeit.
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